So sieht mein Traumbett in Action aus:
Sehr praktisch, nicht wahr?!
Euer Anto
So sieht mein Traumbett in Action aus:
Sehr praktisch, nicht wahr?!
Euer Anto
Nein, faul bin ich nicht, aber so ein Messetag kann einen wirklich ganz schön schlauchen. Da kommt mir dieses Ausstellungsstück gerade recht:
Schade, dass das Bild so unscharf geworden ist, aber ich erkläre einfach mal, was darauf zu sehen ist: An diesem Bett ist eine Stele mit LCD-Fernseher befestigt, die sich per Knopfdruck unter dem Bett versenken lässt. So wird das lauschige Schlafzimmer-Ambiente nicht mehr durch unschöne technische Geräte verschandelt. Das MUSS ich einfach haben!
Meinetwegen auch jetzt sofort, denn so langsam tun mir nicht mehr nur die Beine weh.
Wie gern würd ich mich jetzt einfach ins Bett fallen lassen und nur noch schlaaaafen. Ich geb’s ja zu: Wäre dieses Bett auf der Messe nicht bloß ein Prototyp mit den Ausmaßen einer Schlafgelegenheit für Schneewittchens Zwergenfreunde – ich würde sofort probeliegen! Peter dürfte mich dann wecken, wenn’s zurück nach Hannover geht.
Gastroführer Amsterdam
Ihr habt Recht: Dieser Blog entwickelt sich langsam aber sicher zu einem kulinarischen Wegweiser für ausgehungerte Messegäste. Wie ich mitbekommen habe, wirft schon so mancher im Laufe eines langen Messetags einen Blick hier rein, um sich Appetit und Anregungen für’s Abendessen zu holen. Also herzlich willkommen im “Gastroführer Amsterdam”!
Ein weiteres gastronomisches Highlight in der niederländischen Hauptstadt ist das “Indrapura” in der Rembrandtplein 42 (wo auch sonst?!
). Indonesische Küche mit so exotischen Gewürzen, dass ich sie noch Stunden später auf der Zunge schmeckte.
Peter waren die Portionen ein bisschen zu klein, aber wer dreieinhalb Rippchen-Platten auf einmal verdrücken kann, ist sicher nicht der übliche Maßstab.
Die schönen Seiten der ISE
Heute war viel weniger Betrieb als an den vergangenen Tagen. Endlich hatten wir etwas Zeit, um auch die anderen Messestände zu besuchen. Ich muss zugeben: Diese ISE hat wirklich schöne Seiten…
Schon um 14 Uhr haben die ersten Aussteller begonnen, ihre Stände abzubauen. Wir haben noch bis zum offiziellen Messeende um 16 Uhr gewartet. Schließlich sollten auch noch die letzten Nachzügler etwas zu sehen bekommen.
Wenn wir mit dem Abbau fertig sind, werden wir den Abend ganz gemütlich bei einem gemeinsamen Essen mit unseren Partnern ausklingen lassen. Morgen geht’s dann zurück nach Hause und somit zurück ins eigene Bett.
Ich freu mich,
Euer Anto
Sie haben alles gegeben, sie sind bis an ihre Grenzen gegangen, sie haben die letzten Reserven aus sich herausgeholt - doch sie haben es einfach nicht geschafft! Wolle brachte es auf zwei verspeiste Rippchen-Platten, Matthias immerhin auf drei. Unangefochtener Spitzenreiter im “Spare-Ribs-Duell” ist und bleibt Peter mit dreieinhalb leergegessenen Rippchen-Platten.
Wahrscheinlich bereuen Matthias und Wolle ihren Rekordversuch heute, aber die beiden haben es ja so gewollt. Nachdem wir ihnen wieder und wieder vom leckeren Grillfleisch vorgeschwärmt hatten, lautete das Motto der gestrigen Abendplanung ganz klar: “El Gaucho Pt. 2 – Die Rückkehr der Schweinerippchen” Im Laufe des Tages hatte die Idee noch soviele weitere Anhänger gefunden, dass wir einen Tisch für 12 Personen reservieren ließen.
Nun ist unser Lieblings-”Gaucho” aber scheinbar nicht der einzige in ganz Amsterdam, so dass unser Hotel prompt die falsche Location buchte. Glück im Unglück: Auch hier gab es “Rippchen satt”.
Das Ambiente war zwar nicht ganz so lauschig, die spitzenmäßigen Spare Ribs entschädigten jedoch alles.
Ich selbst hab mich diesmal übrigens aus dem kalorienreichen Rippchen-Duell rausgehalten und eine magere Hähnchenbrust vorgezogen. Den Diätplan hätte ich auch fast eingehalten – hätte Wolle nicht meine Raucherpause dazu genutzt, mir einen verführerischen Crêpe mit Walnuss-Garnitur unterzuschieben. Da musste ich dann kapitulieren.
Neue Ideen braucht das DS-Land!
Wer noch einmal behaupten möchte, dass ein voller Magen die Kreativität ausbremst, wird jetzt eines Besseren belehrt: Nach dem Essen hatten wir die Chance, mit neuen Partnern ins Gespräch zu kommen. Die innovativen Ideen unserer Gäste aus Berlin überzeugten uns auf ganzer Linie. Verraten dürfen wir nur soviel: Es geht um eine Geschäftsidee aus dem Bereich Digital Signage, die sich gewaschen hat.
Zurück an die Arbeit, Tag 2
Heute war unser Digital-Signage-Expertenstand besser besucht als je zuvor. Ich frage mich gerade, wann ich zum letzten Mal gesessen habe. Meinen schmerzenden Beinen nach zu urteilen müsste das beim Frühstück gewesen sein. Aber das ist schon in Ordnung. Schließlich ist nicht jeden Tag Messe, und wann sonst hat man die Gelegenheit, soviele interessante Menschen und spannende Ideen auf einen Schlag kennenzulernen?
Besonders gefreut haben wir uns, als Rami Bahar, Vice President bei C-nario, unseren Gemeinschaftsstand mit UNICOL besuchte. Sicher, am Anfang ist man ein wenig skeptisch, der “Konkurrenz” die Hand zu schütteln, doch wir haben uns einfach super mit unserem israelischen Mitbewerber verstanden.
Rudi hat’s geschafft!
Seit wir hier in Amsterdam sind, ist das Wetter übrigens 1A. Angenehme 3 Grad, Sonnenschein und blauer Himmel. Wir sind ganz sicher: Das haben wir nur Rudi Carrell zu verdanken!
Euer Anto
Wer es bisher nicht glauben mochte: Sicherheit wird bei der 42 groß geschrieben! Klar, dass auch unser Geheimquartier in Amsterdam bestens vor unerwünschten Eindringlingen geschützt ist…
Ein Abend beim “Gaucho”
Heute Morgen hatten wir mal wieder Briketts im Bauch. Kein Wunder, denn bei “El Gaucho” haben wir gestern Abend zu sechst ganze 19 Rippchenplatten vertilgt – eine mittlere Schweinefamilie also.
Frisch gestärkt wollten wir den Rückweg zum Hotel dann in einem der Luxus-Taxis genießen, die wir schon letztes Jahr so hochgelobt hatten, doch keine Chance: Die Wirtschaftskrise scheint auch vor holländischen Taxiunternehmen nicht Halt zu machen. Weit und breit keine Spur von dicken Karossen mit Taxischildern!
Viel los am Digital Signage Expertenstand
Unser Messeauftritt ist auch in diesem Jahr bestens besucht. Um es noch deutlicher zu machen: Ganze 15 Minuten habe ich gebraucht, um mir den Weg von einem Ende unseres Gemeinschaftsstands zum anderen zu bahnen.
Matze steht auf Multitouch!
Heute haben 42-CEO Matthias “Matze” Wagner und Oxygen.next Community Manager Wolfgang “Wolle” Wiedenroth die Gelegenheit genutzt, sich ein wenig auf der ISE umzusehen. Natürlich haben sich unsere beiden Digital-Signage-Spezis gleich für eigene Projekte inspirieren lassen. Während Wolle sich ein umfangreiches Konferenzraum-Planungstool zur Anbindung an die neue Oxygen.next-API ausgeguckt hat, konnte Matthias seine Finger einfach nicht von dem 127-Zoll-Touchdisplay lassen. Scrollen, schieben, zoomen, klicken – Multitouch begeistert!
Wir müssen keine Hellseher sein, um vorauszusagen, dass Matthias und seine Entwickler-Crew Oxygen wohl bald auch als Touch-Anwendung zur Verfügung stellen werden.
Euer Anto
“Was für ein super Reisewetter heute! So kommen wir ja viel früher an als geplant”, freuten wir uns, als wir heute Morgen um 7 Uhr gemeinsam mit Oliver Schmidt (itworx-pro) Richtung Amsterdam starteten. Das Ziel: die “Integrated Systems Europe 2010“, Europas führende Fachmesse für professionelle audiovisuelle und elektronische Systemintegration.
Trockene Straßen, kein Stau in Sicht – Amsterdam, wir kommen! Voller Optimismus machten wir schon bald an einer Autobahnraststätte Halt, um den Tag mit einem ausgiebigen Trucker-Frühstück zu begrüßen. Rühreier mit Brötchen – auf Peters Wunsch hin selbstverständlich mit einer guten Handvoll Schnittlauch garniert.
Frisch gestärkt und bester Dinge stiegen wir wieder ins Auto, doch bereits nach wenigen Kilometern mussten wir feststellen, dass Petrus mit unserer Zeitplanung wohl doch nicht so ganz einverstanden war. Schnee, wohin das Auge blickte! Doch davon ließen wir uns die gute Laune nicht vermiesen. Ein kleiner Dreh am Autoradio – prompt schallte uns Vorzeige-Holländer Rudi Carrell um die Ohren. “Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer wie er’s früher einmal war…”
So waren wir schon einmal voll und ganz auf die niederländische Herzlichkeit eingestellt, die uns erwarten würde, und freuten uns, als wir im Schneegestöber endlich die Grenze zum Nachbarland passierten.
Ankunft auf der ISE 2010
John Knight von UNICOL war bereits sichtlich nervös, als wir mit einiger Verspätung an unserem Gemeinschaftsstand eintrafen. Er mochte einfach nicht glauben, dass wir es in der Kürze der Zeit schaffen würden, alle Messesysteme einzurichten und mit unserem Content zu füttern. Doch falsch gedacht! Nach gerade einmal zehn Minuten spielten alle Player den gewünschten Content – Oxygen sei Dank!
Wir müssen zugeben: Unser Gemeinschaftsstand kann sich wirklich sehen lassen: Neun Displays; drei davon im Portrait-Modus montiert und ein 102-Zoll-Touchscreen zum Anfassen – so macht Digital Signage Spaß! Zu sehen gibt es auf den Screens übrigens Logo-Animationen, aktuelle Kinotrailer, Musikvideos und Werbespots. Einige der Inhalte wurden eigens für die ISE 2010 gestaltet.
Wo bitte ging’s zu den Rippchen?!
Schön, dass der Aufbau so reibungslos vonstatten gegangen ist. Jetzt haben wir endlich Gelegenheit, Amsterdam zu erkunden. Hier steht übrigens kein Wölkchen am Himmel – bestes Wetter zum Sightseeing also.
Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wo genau es doch gleich diese leckeren “Spare Ribs satt” gab, die uns schon im letzten Jahr zum Verhängnis geworden waren. Hey Moment, irgendwo im Blog müsste es ja stehen: Ah, genau, “El Gaucho” war’s! Wir sehen uns dort.
Euer Anto
Natürlich darf in diesem Messetagebuch auch ein Rückblick auf den letzten Tag der DIGITAL SIGNAGE EXPO 2009 nicht fehlen. Ja, wir geben es zu: Mit diesem Bericht haben wir uns ein bisschen Zeit gelassen, aber ein jeder kennt ja das Sprichwort: “Was lange währt, wird gut.”
Tag 3, Punkt 9 Uhr
Als wir pünktlich um 9 Uhr zum letzten Mal unseren musikalischen Weckruf mit DJ Scotty und Captain Jack Sparrow starteten, staunte nicht nur Conrac-Vertriebsleiter John Hunger nicht schlecht, dass wir nach einer so langen Nacht schon so früh auf den Beinen waren. Unser nüchterner Kommentar: “Feiern ist Feiern, aber Dienst ist Dienst.”
Tolle Partner – nicht nur für’s Geschäftliche
Mit einem erfolgreichen letzten Tag ging die DIGITAL SIGNAGE EXPO 2009 für uns zu Ende. Es gab allerdings ein Problem: Waren wir am Montag noch gemütlich zu zweit im VW Golf nach Essen angereist, so standen zum Veranstaltungsende plötzlich fünf 42er samt schwerem Gepäck da, die eine Mitfahrgelegenheit nach Hannover/Garbsen brauchten. So dürfte es im Golf also recht “kuschlig” werden.
Doch wofür hat man Partner an seinem Messestand? Nein, nicht nur für’s Geschäftliche! Auch wenn’s ums Nachhausekommen geht, empfiehlt es sich, einen kompetenten Partner (und obendrein eine ordentliche Portion Glück) bei sich zu haben. So hatte Adversign erst kurz zuvor einen Firmenwagen in Düsseldorf zur Reparatur gebracht, der von dort aus nach Hannover überführt werden sollte. Genau unsere Route! Machen wir! Ab nach Hause! Gesagt getan.
Wieder daheim – unser Resümee
Mit schmerzenden Füßen, ziemlich übermüdet, aber äußerst zufrieden kamen wir am Donnerstagabend in Garbsen an. Drei spannende und erfolgreiche Tage lagen hinter uns – sowohl für uns als auch für unsere Partner. Und eins ist schon jetzt klar: Nächstes Jahr sind wir wieder vor Ort – mit einer tollen Überraschung in Sachen Standbau. Aber mehr verraten wir noch nicht.
Na gut, einen kleinen Hinweis können wir geben: 2010 werden wir noch mehr Platz benötigen, denn zwei neue Partner haben sich schon jetzt für den geplanten Gemeinschaftsstand angemeldet. Wir freuen uns.
Last but not least
Vielen Dank an unsere zwei Messehostessen. Ihr habt einen super Job gemacht!
Vorgestern hatten wir ja schon festgestellt, dass einem der Long Island Icetea im N.Y.C. Essen die Fußnägel hochklappt. Gute Vorlage, doch der Tequila, der gestern Abend bei der Verleihung des “POPAI D-A-CH Digital Award 2009″ ausgeschenkt wurde, setzte in Sachen Hochprozentigkeit noch einmal einen drauf.
Versuchen wir es mit einer ganz bildlichen Beschreibung: Wenn der Wurm, der nicht erst seit “Poltergeist II” in einem stilechten Tequila zu schwimmen hat, vor seinem Bad im Alkohol noch lebte – nach dem Eintauchen in diesen Kaktusschnaps hätte er vermutlich nicht mal mehr gezuckt.
Gefeiert wurde in der Café & Bar Celona Finca. Wirklich ein tolles Ambiente – mit fantastischem Blick auf die Ruhr! Und ein leckeres Buffet gab es noch dazu. Bis kurz nach eins haben wir die super Stimmung in der VIP-Lounge genossen, dann gingen leider schon die Lichter aus.
Messetag 2, Der Morgen
Unser täglicher, musikalischer Weckruf hat die ersten Fans gefunden: Nur ein paar Minuten war unsere morgendliche Stand-Beschallung überfällig, und schon hagelte es Nachfragen von den Nachbarständen, wo denn die tolle Musik bliebe. Als Wiedergutmachung gab’s “The Black Pearl” aus dem “Fluch der Karibik”-Soundtrack – natürlich in der Dance-Version:
Viele Hände zu schütteln
Der gestrige Messetag hat unsere Erwartungen noch einmal übertroffen. Unser Stand war fast durchgehend belegt. Kaum war ein zufriedener Besucher verabschiedet, wartete bereits der nächste auf eine persönliche Beratung. ”Ich musste sogar vier Stunden warten, um nur eine Minute lang mit Peter sprechen zu können”, erzählt Anto Kordic.
Auch einige bekannte Gesichter aus Hannover waren gestern vor Ort: Ulrike Schecker und Boris Stippe von unserem Reseller West-Medien und ASKAMO-Gründer Mohammed Kabiri nutzten die Gelegenheit, um persönlich mit uns und unseren Fachbesuchern ins Gespräch zu kommen.
Gefiederter Besuch bei der 42
Gäste ganz anderer Art machten es sich den Tag über ebenfalls an unserem Stand bequem: Ein Schwarm Tauben hatte sich – wohl während der Aufbauarbeiten – in die Messehalle verflogen. Nun flatterten die Vögel leicht irritiert zwischen Displays und Stelen umher. Green IT … mal anders.
17 Uhr – Musik an!
Einen so erfolgreichen Tag muss man feiern! Pünktlich zum Toreschluss um 17 Uhr (gibt es eigentlich noch andere Messen, die schon so früh schließen?!) schalteten wir unsere Musikanlage an.
Den Tauben schien das übrigens nicht gefallen zu haben. Die nahmen prompt Reißaus.
Wir konnten unseren Augen kaum trauen, als wir gestern Abend die Herrentoilette im N.Y.C. Essen betraten - prangte doch zwischen “Regie-Altmeister” Quentin Tarantino und dem “King of Rock’n'Roll” Elvis Presley unübersehbar die “42″ an der Wand.
Unser Fazit: Diese Bar beweist nicht nur bei Burgern und Steaks guten Geschmack.
(Und auch der Long Island Icetea ist nicht zu verachten. O-Ton Wolfgang “WolleWest” Wiedenroth: “Der klappt einem doch glatt die Fußnägel hoch!”)
“Content ist König!”
Bildschirme gibt es viele auf der DIGITAL SIGNAGE EXPO, doch der beste Content flimmert eindeutig über die Displays an unserem Gemeinschaftsstand. Klingt großspurig? Nicht wirklich, denn an kaum einem anderen Stand bleiben soviele Blicke an den Bildschirmen hängen wie an unserem. Templates, Kundenaufrufsystem, Werbespots, bewegte Firmenlogos und sogar das animierte Subway-Menüboard – mehr Content geht kaum!
“Einfach genial” finden unsere Gäste besonders die von Chef-Grafikerin Christine Pella und unseren Auszubildenen Jeffrey Oehlert und Benjamin Poschauko gestaltete Titelseiten-Animation.
Zu sehen ist die Titelseite einer Autozeitschrift. Erst statisch, doch plötzlich beginnen die Bildelemente sich zu bewegen. Statische und animierte Inhalte im perfekten Zusammenspiel – das ist Digital Signage! “Tolle Idee, super umgesetzt”, lobte einer der begeisterten Besucher.
Was ist eigentlich Interaktivität?
Gestandene Geschäftsmänner in feinsten Anzügen klopfen sich mit der einen Hand auf den Kopf, während die andere Hand den Bauch reibt? Ist das hier eine ernstzunehmende Fachmesse oder doch eher eine Comedy-Convention? Das mag sich so mancher gefragt haben, der zufällig vorbeikam, als Peter Dombrowski seinen Vortrag zum Thema “Digital Signage in der Praxis” hielt.
Rund um den erfolgreichen Einsatz von Digital Signage in der Unternehmens- und Kundenkommunikation ging es, und mit dieser unfreiwillig komischen Koordinationsübung erklärte unser Director of Marketing & Sales den Begriff der “Interaktivität”: “Ich mache Ihnen etwas vor, und Sie machen es nach – so funktioniert Interaktivität.”
Die Party danach
Nach einem so gelungenen Messetag – unser Stand war durchgehend bestens besucht, und wir hatten die Gelegenheit zu vielen wertvollen Gesprächen – schmeckte das Beck’s Green Lemon umso besser, die Musik an unserem Stand war umso lauter und die Party dauerte umso länger.
Ein Tipp zum Schluss
Nicht nur wir führen ein Messetagebuch zur DIGITAL SIGNAGE EXPO 2009. Auch bei Minicom wird fleißig gebloggt. Einfach mal reinschauen auf: http://minicom.blogspot.com/