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How to Get a Digital Signage System Running for only 21.35 €

Tuesday, June 29th, 2010

What is digital signage and how does it work? These are the most frequently asked questions when talking to customers who want to apply digital communication technology at the POS or for their corporate communications. I usually give a presentation then that is still very complex and specific but not as formal and technical as it used to be 7 years ago when I started with digital signage.

My experiences so far: Once the presentation has ended and the costumer has understood why he needs digital signage and how he can apply it, the next hurdle came up that meant an early ending for many projects: the question of costs. What do I need to buy to get it all running? The result: a list getting longer and longer…

Today it is much easier than 5 years ago because now there’s a simple solution for each customer that promises an easy start and can be recommended for a large variety of projects.

Our answer is the IAdea XDS-101 Digital Signboard

The signboard is a 10.1’’ display with integrated SMIL player and Wi-Fi connection. If anybody wants to nag “10 inches only and that SMIL thing can’t even play all formats” he’s right!
But actually he has no clue since 10 inches is a lot keeping in mind that nowadays almost everybody is watching videos on cell phone screens that are way smaller – without grumbling about it. For all projects that have a viewing distance of less than one meter these 10 inches are completely sufficient.

And what’s so bad about sticking to only two content formats? This will cut down the number of errors in a project by 50% and more. You shouldn’t create texts with a 8pt font size, of course, and keep in mind that a picture often says more than a thousand words – but we’re all professionals, aren’t we?

The simpleness of this solution is unrivaled. Just as I say “Bang a nail into the wall and here we go!” Okay, this is not exactly how it works but bringing the XDS-101 online is even manageable for me. And installing a Wi-Fi router – in case it’s not yet available – isn’t rocket science as well.

So what about the price? For an operating time of 36 months – provided that internet is available – you’ll have costs amounting to 11.40 € per month for the Oxygen Media Platform connection: that is 0.38 € a day!

Here’s the total:
Acquisition XDS-101     9.95 € / month
Oxygen Media Platform  11.40 € / month
Total:   21.35 € / month

You’re wondering where to apply the device? There are various options:
… on the self-service shelf, near the product on promotion racks (thanks to Wi-Fi), on the sales counter, at the hairdresser between the customer seats, in the shop window, in display cases, in beauty and wellness salons, in waiting areas and wherever the customer is right in front of the product.

Here’s a good example: www.salontv.ro

For more information on the Digital Signboard please visit:
www.smil-player.de

Kind regards
Peter Dombrowski

“The good thing about standards is that there are so many to choose from.” – Dr. Tanenbaum

Tuesday, June 8th, 2010

And so we picked SMIL, an open web standard developed by the W3C (the fellows that brought us HTML, CSS and all the other things that make the internet work) for our new light-weight digital signage player which, thanks to Microsoft Silverlight, runs on a variety of platforms such as Windows, OS X, Linux, Symbian and Windows CE.

As some of you may remember, we released SMIL support for our Oxygen media platform a few months ago. Since then a lot has happened! Our partner IAdea has rolled out a few hundred units of their XDS-100 players that are managed by our platform. Furthermore we are working with many partners and customers to roll out more SMIL-based digital signage installations.

We see great future for SMIL in the Digital Signage industry, because it makes it easier to deploy and run digital signage networks and therefore we decided to invest further by releasing an Open Source Oxygen SMIL Player. We not only choose Silverlight as development platform because of the multiplatform capabilities, but because of being able to run it on ordinary browsers. That opens up a completely new channel for our Oxygen customers: internet users!

Our customers can now extend their digital signage program to their websites using the same infrastructure. This will enable them to engage viewers as individuals, seamlessly across multiple touchpoints.

Matthias

Kleiner Nachtrag zur ISE 2010

Monday, February 8th, 2010

So sieht mein Traumbett in Action aus:

Sehr praktisch, nicht wahr?! ;)

Euer Anto

Ein Königreich für ein Bett!

Thursday, February 4th, 2010

Nein, faul bin ich nicht, aber so ein Messetag kann einen wirklich ganz schön schlauchen. Da kommt mir dieses Ausstellungsstück gerade recht:

Schöner Wohnen mit der ISE

Schöner wohnen dank ISE

Schade, dass das Bild so unscharf geworden ist, aber ich erkläre einfach mal, was darauf zu sehen ist: An diesem Bett ist eine Stele mit LCD-Fernseher befestigt, die sich per Knopfdruck unter dem Bett versenken lässt. So wird das lauschige Schlafzimmer-Ambiente nicht mehr durch unschöne technische Geräte verschandelt. Das MUSS ich einfach haben! :) Meinetwegen auch jetzt sofort, denn so langsam tun mir nicht mehr nur die Beine weh.

Wie gern würd ich mich jetzt einfach ins Bett fallen lassen und nur noch schlaaaafen. Ich geb’s ja zu: Wäre dieses Bett auf der Messe nicht bloß ein Prototyp mit den Ausmaßen einer Schlafgelegenheit für Schneewittchens Zwergenfreunde – ich würde sofort probeliegen! Peter dürfte mich dann wecken, wenn’s zurück nach Hannover geht. ;-)

Gastroführer Amsterdam
Ihr habt Recht: Dieser Blog entwickelt sich langsam aber sicher zu einem kulinarischen Wegweiser für ausgehungerte Messegäste. Wie ich mitbekommen habe, wirft schon so mancher im Laufe eines langen Messetags einen Blick hier rein, um sich Appetit und Anregungen für’s Abendessen zu holen. Also herzlich willkommen im “Gastroführer Amsterdam”! :D

ISE 2010

Lecker essen mit der 42media group

Ein weiteres gastronomisches Highlight in der niederländischen Hauptstadt ist das “Indrapura” in der Rembrandtplein 42 (wo auch sonst?! ;) ). Indonesische Küche mit so exotischen Gewürzen, dass ich sie noch Stunden später auf der Zunge schmeckte.

Peter waren die Portionen ein bisschen zu klein, aber wer dreieinhalb Rippchen-Platten auf einmal verdrücken kann, ist sicher nicht der übliche Maßstab. ;)

Die schönen Seiten der ISE
Heute war viel weniger Betrieb als an den vergangenen Tagen. Endlich hatten wir etwas Zeit, um auch die anderen Messestände zu besuchen. Ich muss zugeben: Diese ISE hat wirklich schöne Seiten…

ISE 2010

Gut aussehen mit Anto

Schon um 14 Uhr haben die ersten Aussteller begonnen, ihre Stände abzubauen. Wir haben noch bis zum offiziellen Messeende um 16 Uhr gewartet. Schließlich sollten auch noch die letzten Nachzügler etwas zu sehen bekommen.

Wenn wir mit dem Abbau fertig sind, werden wir den Abend ganz gemütlich bei einem gemeinsamen Essen mit unseren Partnern ausklingen lassen. Morgen geht’s dann zurück nach Hause und somit zurück ins eigene Bett. :)

Ich freu mich,
Euer Anto

42-Geheimquartier in Amsterdam entdeckt!

Tuesday, February 2nd, 2010

Wer es bisher nicht glauben mochte: Sicherheit wird bei der 42 groß geschrieben! Klar, dass auch unser Geheimquartier in Amsterdam bestens vor unerwünschten Eindringlingen geschützt ist… :)

Geheimquartier

Ein Abend beim “Gaucho”
Heute Morgen hatten wir mal wieder Briketts im Bauch. Kein Wunder, denn bei “El Gaucho” haben wir gestern Abend zu sechst ganze 19 Rippchenplatten vertilgt – eine mittlere Schweinefamilie also. ;)

Frisch gestärkt wollten wir den Rückweg zum Hotel dann in einem der Luxus-Taxis genießen, die wir schon letztes Jahr so hochgelobt hatten, doch keine Chance: Die Wirtschaftskrise scheint auch vor holländischen Taxiunternehmen nicht Halt zu machen. Weit und breit keine Spur von dicken Karossen mit Taxischildern! :(

Viel los am Digital Signage Expertenstand
Unser Messeauftritt ist auch in diesem Jahr bestens besucht. Um es noch deutlicher zu machen: Ganze 15 Minuten habe ich gebraucht, um mir den Weg von einem Ende unseres Gemeinschaftsstands zum anderen zu bahnen.

ISE 2010

Matze steht auf Multitouch!
Heute haben 42-CEO Matthias “Matze” Wagner und Oxygen.next Community Manager Wolfgang “Wolle” Wiedenroth die Gelegenheit genutzt, sich ein wenig auf der ISE umzusehen. Natürlich haben sich unsere beiden Digital-Signage-Spezis gleich für eigene Projekte inspirieren lassen. Während Wolle sich ein umfangreiches Konferenzraum-Planungstool zur Anbindung an die neue Oxygen.next-API ausgeguckt hat, konnte Matthias seine Finger einfach nicht von dem 127-Zoll-Touchdisplay lassen. Scrollen, schieben, zoomen, klicken – Multitouch begeistert!

Wir müssen keine Hellseher sein, um vorauszusagen, dass Matthias und seine Entwickler-Crew Oxygen wohl bald auch als Touch-Anwendung zur Verfügung stellen werden. ;)

Euer Anto

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?!

Monday, February 1st, 2010

“Was für ein super Reisewetter heute! So kommen wir ja viel früher an als geplant”, freuten wir uns, als wir heute Morgen um 7 Uhr gemeinsam mit Oliver Schmidt (itworx-pro) Richtung Amsterdam starteten. Das Ziel: die “Integrated Systems Europe 2010“, Europas führende Fachmesse für professionelle audiovisuelle und elektronische Systemintegration. 

Trockene Straßen, kein Stau in Sicht – Amsterdam, wir kommen! Voller Optimismus machten wir schon bald an einer Autobahnraststätte Halt, um den Tag mit einem ausgiebigen Trucker-Frühstück zu begrüßen. Rühreier mit Brötchen – auf Peters Wunsch hin selbstverständlich mit einer guten Handvoll Schnittlauch garniert. :)

Frisch gestärkt und bester Dinge stiegen wir wieder ins Auto, doch bereits nach wenigen Kilometern mussten wir feststellen, dass Petrus mit unserer Zeitplanung wohl doch nicht so ganz einverstanden war. Schnee, wohin das Auge blickte! Doch davon ließen wir uns die gute Laune nicht vermiesen. Ein kleiner Dreh am Autoradio – prompt schallte uns Vorzeige-Holländer Rudi Carrell um die Ohren. “Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer wie er’s früher einmal war…”

So waren wir schon einmal voll und ganz auf die niederländische Herzlichkeit eingestellt, die uns erwarten würde, und freuten uns, als wir im Schneegestöber endlich die Grenze zum Nachbarland passierten.

ISE 2010 - Anreise

 

Ankunft auf der ISE 2010

John Knight von UNICOL war bereits sichtlich nervös, als wir mit einiger Verspätung an unserem Gemeinschaftsstand eintrafen. Er mochte einfach nicht glauben, dass wir es in der Kürze der Zeit schaffen würden, alle Messesysteme einzurichten und mit unserem Content zu füttern. Doch falsch gedacht! Nach gerade einmal zehn Minuten spielten alle Player den gewünschten Content – Oxygen sei Dank! ;)

Wir müssen zugeben: Unser Gemeinschaftsstand kann sich wirklich sehen lassen: Neun Displays; drei davon im Portrait-Modus montiert und ein 102-Zoll-Touchscreen zum Anfassen – so macht Digital Signage Spaß! Zu sehen gibt es auf den Screens übrigens Logo-Animationen, aktuelle Kinotrailer, Musikvideos und Werbespots. Einige der Inhalte wurden eigens für die ISE 2010 gestaltet.

ISE 2010 - Aufbau

 

Wo bitte ging’s zu den Rippchen?!

Schön, dass der Aufbau so reibungslos vonstatten gegangen ist. Jetzt haben wir endlich Gelegenheit, Amsterdam zu erkunden. Hier steht übrigens kein Wölkchen am Himmel – bestes Wetter zum Sightseeing also.

Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wo genau es doch gleich diese leckeren “Spare Ribs satt” gab, die uns schon im letzten Jahr zum Verhängnis geworden waren. Hey Moment, irgendwo im Blog müsste es ja stehen: Ah, genau, “El Gaucho” war’s! Wir sehen uns dort. :)

Euer Anto

Weil wir Visionen haben, haben wir eine API

Friday, January 22nd, 2010

Eine Programmierschnittstelle, die anderen Programmen die Anbindung an ein bestehendes System ermöglicht, ist mehr als bloß Software – sie ist das Tor zur Umsetzung eigener Visionen. Das war auch der Ansatz, warum wir eine API für die Oxygen Media Platform entwickelt haben. Wir wollen den Nutzern unserer Platforn erlauben, ihre Visionen umzusetzen oder Kundenwünsche auf einfachstem Weg zu erfüllen.

Unser Webservice www.oxygennext.com stellt das Framework zur Verfügung, mit dem jeder seine Projekte umsetzen kann. Die API ermöglicht es, Visionen, Kundenwünsche oder auch nur geringe Anpassungen einfach und schnell umzusetzen.

Unsere Oxygen REST API verwendet offene Standards, wodurch Kosten eingespart werden. Zu diesen Standards gehören auch die allgegenwärtigen, internetbasierenden Technologien wie sie auch von Google oder Facebook verwendet werden. Damit sind die Barrieren für den Einstieg vergleichsweise niedrig, da viele Entwickler heute schon damit arbeiten.

Die API steht ab den 15.02.2010 frei zur Verfügung und kann sofort für alle Oxygen.next Projekte verwendet werden. Im zweiten Schritt ab Mitte Mai wird die API auch ganzheitlich der Oxygen Media Platform zur Verfügung stehen und damit auch den 42media Kunden erlauben, ihre Visionen selbstständig weiterzuentwickeln.

Bei der Erstellung eigener Applikationen sind Ihren Ideen nahezu keine Grenzen gesetzt. Sie können Ihr System beispielsweise in Google Maps integrieren und sich Standort und Status aller Ihrer Oxygen Stations anzeigen lassen, oder Sie binden Ihre YouTube-Playliste in Ihre Player ein, die dann die Videos auf Ihren Screens abspielen. Sie könnten sich auch ein Monitoring-Tool aufbauen, das Screenshots aller Ihrer Player auf einem Display mit 36 Bildbereichen darstellt, oder Sie erlauben es Plattformen für Werbebuchungen, Spots direkt in Ihre Playliste zu einzuplanen.

Auch ein Anpassen des User Interface ist möglich, und damit sind Tools für lokale Redakteure, ein direkter Eingriff von Werbekunden oder der einfache Upload von Inhalten an eine bestimmte Stelle problemlos möglich. In nur drei einfachen Schritten lassen sich komplexe Abläufe vereinfachen. Ein Beispiel: 1. Laden Sie hier ein Bild hoch 2. Geben Sie den Anzeigezeitraum ein. 3. Klicken Sie auf senden.

Der Ablauf dahinter würde wie folgt aussehen: Das Bild wird an einen festen Platz in der Sendeschleife eingebunden. Die Anzeigedauer ist definiert. Die Anzahl der Ausspielungen ist vorgegeben. Der oder die Player sind vorgegeben, auf dem das Bild in die Sendeschleife eingebunden wird. Das Bild löscht sich nach Ablauf automatisch.

Da wir Digital Signage als Bestandteil einer zukünftigen Gesellschaft sehen, steht dessen Einsatz im privaten Bereich jetzt nichts mehr im Wege. Sich morgens in der Küche seine Twitter-Nachrichten als Newsticker anzeigen zu lassen und zugleich Nachrichten, Wetter  und das Tageshoroskop zu lesen, wird so zu einer Selbstverständlichkeit.

Peter Dombrowski

14. August .live kommt!

Monday, July 27th, 2009

Alle anderen 42iger sind nur noch am twittern oder auf facebook unterwegs. Dort konnte man schon einiges Erfahren was wir so planen, jetzt kommt hier die ganze Wahrheit raus.

Mit der klaren Aussage „…ab dem 14.08. verbreiten wir nur noch Terror und Apokalypse verbreiten!“ werden wir am 14.08. ein neues Produkt auf den Markt bringen.

Ab morgen kann man sich dazu auch schon für die Beta Phase als Tester bewerben. Wir haben heute die letzten großen Probeläufe durchgeführt und konnten diese mit einem SUPER Ergebnis abschließen.

Da wir von einer Revolution sprechen und sich sicher noch keiner Vorstellen kann was wir meinen, so kann ich an dieser Stelle schon mal sagen: „Wir werden die Branche verändern und das nachhaltig!“

Also alle die neugierig sind und es nicht erwarten können, hier mein Tipp: „Morgen auf der 42mediagroup.com Seite als Beta Tester bewerben.“

Und um immer ganz aktuell zu bleiben, folgen sie unserem Twitter oder werden sie Fan von uns bei Facebook.

Gruß

Peter Dombrowski